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Vorträge für Schulen und pädagogische Einrichtungen

 

Meine pädagogisch-psychologischen Vorträge für Schulen richten sich an Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte, Schulleitungen und schulische Teams. Sie bieten eine fundierte psychologische Einordnung zentraler Themen des schulischen Alltags und schaffen Orientierung in komplexen pädagogischen Fragestellungen.

 

Im Mittelpunkt stehen aktuelle Herausforderungen von Schule, unter anderem der Umgang mit Verhalten, Neurodivergenz, Belastung, Beziehungsgestaltung, Konflikten und psychischen Dynamiken im schulischen Kontext. Die Vorträge verbinden wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Beispielen und sind so gestaltet, dass sie für unterschiedliche Schulformen anschlussfähig sind.

Fachlich fundiert, verständlich und schulnah

 

Die Vorträge basieren auf aktuellen psychologischen und pädagogischen Erkenntnissen und werden verständlich, strukturiert und ohne Vereinfachung vermittelt. Ziel ist es, komplexe Zusammenhänge einzuordnen, Denk- und Handlungsspielräume zu erweitern und einen professionellen Blick auf schulische Situationen zu fördern.

 

Ein lösungsorientierter Zugang und eine angemessene Portion Humor ermöglichen es, auch anspruchsvolle oder belastende Themen offen zu bearbeiten, ohne sie zu trivialisieren. Die Vorträge sind keine reinen Informationsveranstaltungen, sondern setzen bewusst Impulse für Reflexion und Weiterarbeit im Kollegium.

Einsatzformate & Ziele

 

Die Vorträge eignen sich unter anderem für:

 

  • pädagogische Tage

  • schulinterne Fortbildungen

  • Konferenzen und Fachtage

  • Veranstaltungen für Lehrkräfte, Schulsozialarbeit und Schulleitungen

Inhalt und Schwerpunkt können an die jeweilige Schule, Zielgruppe und Fragestellung angepasst werden.

 

Ziel ist es, pädagogisches Handeln psychologisch einzuordnen, Sicherheit im Umgang mit komplexen Situationen zu fördern und einen reflektierten, professionellen Zugang zu schulischen Herausforderungen zu unterstützen.

Dr. Förster bei eine Vortrag

Ich freue mich auf Ihre Anfrage!

Die hier dargestellten Angebote sind nicht in Stein gemeißelt und können individuell Ihren Wünschen angepasst werden. 

Bitte sprechen Sie mich dazu an.

Auswahl möglicher Vortragsthemen

  • Emotionen prägen den schulischen Alltag von Lehrkräften stärker, als es oft bewusst ist. Dieser Impulsvortrag vermittelt eine psychologisch fundierte Einordnung emotionaler Prozesse im Lehrerberuf und zeigt, wie Emotionen entstehen, wirken und sich gegenseitig verstärken können.

    Neben theoretischen Grundlagen stehen praxisnahe Impulse zur Emotionsregulation, Selbstwahrnehmung und professionellen Abgrenzung im Mittelpunkt. Ziel ist es, emotionale Belastungen besser zu verstehen und handlungsfähig zu bleiben, ohne Gefühle zu verdrängen oder zu dramatisieren.

  • Warum verhalten sich Schüler:innen so, wie sie es tun? Dieser Impulsvortrag gibt Lehrkräften einen verständlichen Einblick in grundlegende psychologische Zusammenhänge von Verhalten, Motivation und Beziehung.

    Psychologische Modelle werden praxisnah erklärt und auf typische schulische Situationen bezogen. Ziel ist es, Verhalten nicht vorschnell zu bewerten, sondern differenzierter einzuordnen und professionell darauf zu reagieren. Der Vortrag unterstützt Lehrkräfte darin, Sicherheit im Umgang mit herausforderndem Verhalten zu gewinnen.

  • Was sagt die Hirnforschung wirklich über Lernen und Unterricht? Dieser Impulsvortrag ordnet aktuelle Erkenntnisse der Neurodidaktik kritisch und verständlich ein.

    Lehrkräfte erfahren, welche neurobiologischen Grundlagen Lernen beeinflussen und wo populäre Mythen der Lernforschung an ihre Grenzen stoßen. Der Vortrag verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit konkreten Überlegungen für Unterrichtsgestaltung und Lernprozesse.

  • Motivation ist kein Persönlichkeitsmerkmal, sondern ein dynamischer Prozess. Dieser Impulsvortrag vermittelt psychologische Grundlagen der Motivationsentstehung und zeigt, warum Motivation im schulischen Kontext schwankt oder ausbleibt.

    Lehrkräfte erhalten Einblicke in innere und äußere Motivationsfaktoren sowie Impulse zur Gestaltung von Lernumgebungen, die Motivation fördern können. Dabei geht es nicht um Manipulation, sondern um ein realistisches Verständnis motivationaler Prozesse.

  • Dieser Impulsvortrag führt in zentrale Konzepte der Positiven Psychologie ein und überträgt sie auf den schulischen Kontext. Im Fokus stehen Ressourcen, Stärken, positive Emotionen und deren Bedeutung für Lernen, Zusammenarbeit und pädagogisches Handeln.

    Der Vortrag lädt dazu ein, den Blick nicht nur auf Belastungen, sondern auch auf förderliche Bedingungen im Schulalltag zu richten – ohne Probleme zu verharmlosen oder Verantwortung zu individualisieren.

  • Digitale Medien verändern Lernen, Kommunikation und Beziehungsgestaltung in der Schule. Dieser Impulsvortrag beleuchtet psychologische Auswirkungen der Digitalisierung auf Schüler:innen und Lehrkräfte.

    Neben Chancen digitaler Lernformate werden auch Risiken, Belastungen und Grenzfragen thematisiert. Ziel ist eine reflektierte, psychologisch fundierte Auseinandersetzung mit Digitalisierung im Schulalltag – jenseits von Technikbegeisterung oder Kulturpessimismus.

  • Trauer und Verlust gehören auch zum schulischen Alltag. Dieser Impulsvortrag vermittelt psychologisches Grundlagenwissen zu Trauerprozessen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

    Lehrkräfte erhalten Orientierung im Umgang mit Trauerfällen in der Schule und erfahren, welche Haltung, Sprache und Grenzen in solchen Situationen hilfreich sind. Der Vortrag schafft Sicherheit im Umgang mit einem sensiblen, oft verunsichernden Thema.

  • Humor ist mehr als Unterhaltung. Dieser Impulsvortrag beleuchtet Humor aus psychologischer Perspektive als Ressource für Lernen, Beziehung und Stressregulation.

    Lehrkräfte reflektieren die Wirkung von Humor im Unterricht und im Kollegium und erhalten Impulse, wie Humor bewusst und professionell eingesetzt werden kann – ohne zu verletzen oder zu bagatellisieren.

  • Beziehung ist ein zentrales Element pädagogischen Handelns und zugleich eine permanente Herausforderung. Dieser Impulsvortrag beleuchtet aus psychologischer Perspektive die Gestaltung professioneller Nähe und Distanz im schulischen Kontext.

    Thematisiert werden Rollenklärung, emotionale Verstrickungen, Verantwortungsgrenzen und typische Grauzonen im pädagogischen Alltag. Ziel ist es, Sicherheit im professionellen Handeln zu fördern, ohne Beziehungsgestaltung zu verengen oder zu emotionalisieren.

  • Viele Lehrkräfte erleben ein Spannungsfeld zwischen hohem beruflichem Anspruch und zunehmender Erschöpfung. Dieser Impulsvortrag setzt sich psychologisch fundiert mit Überengagement, Verantwortungsübernahme und schleichender Belastung auseinander.

    Im Fokus stehen Einordnung, Selbstreflexion und das Erkennen kritischer Dynamiken – ohne Pathologisierung oder Burnout-Rhetorik. Ziel ist es, berufliches Engagement realistisch und langfristig tragfähig zu gestalten.

  • Herausforderndes Verhalten gehört zum schulischen Alltag und führt häufig zu Überforderung, Ärger oder Eskalation. Dieser Impulsvortrag vermittelt psychologische Grundlagen zur Entstehung und Funktion von Verhalten.

    Lehrkräfte erhalten Orientierung, wie Verhaltensweisen eingeordnet werden können und welche Dynamiken Eskalationen begünstigen. Ziel ist ein differenzierter, professioneller Umgang mit herausfordernden Situationen, jenseits von Schuldzuweisung oder schnellen Sanktionen.

  • Dieser Impulsvortrag bietet eine fundierte Einführung in neurodivergente Entwicklungsweisen wie ADHS und Autismus-Spektrum. Psychologische Grundlagen werden verständlich erklärt und in Bezug zum schulischen Alltag gesetzt.

    Ziel ist es, Verhalten, Lernen und Interaktion differenzierter einzuordnen und vorschnelle Zuschreibungen zu vermeiden. Der Vortrag schafft Orientierung im Umgang mit Neurodivergenz und fördert eine reflektierte pädagogische Haltung.

  • Schulische Belastung zeigt sich nicht nur im Klassenzimmer, sondern auch im Kollegium. Dieser Impulsvortrag beleuchtet gruppendynamische und psychologische Prozesse in Teams.

    Themen sind unter anderem Rollen, Konflikte, unausgesprochene Erwartungen und Loyalitätskonflikte. Ziel ist es, Teamdynamiken besser zu verstehen und eine konstruktive Zusammenarbeit unter belastenden Bedingungen zu unterstützen.

  • Gespräche im schulischen Kontext sind oft emotional aufgeladen und konflikthaft. Dieser Impulsvortrag vermittelt psychologische Grundlagen der Gesprächsführung in schwierigen Situationen.

    Im Fokus stehen Haltung, Sprache, innere Klarheit und der Umgang mit Emotionen. Ziel ist es, Gespräche professionell zu führen, ohne zu eskalieren oder sich selbst zu verlieren.

  • Leistung und Bewertung haben einen erheblichen Einfluss auf Motivation, Selbstbild und Beziehung im schulischen Kontext. Dieser Impulsvortrag ordnet psychologische Zusammenhänge zwischen Leistung, Bewertung und Selbstwert ein.

    Der Vortrag lädt zur Reflexion bestehender Bewertungskulturen ein und zeigt, wie pädagogisches Handeln leistungsorientiert und gleichzeitig psychologisch sensibel gestaltet werden kann.

  • Pädagogisches Handeln ist nicht frei von persönlichen Erfahrungen und emotionalen Reaktionen. Dieser Impulsvortrag beleuchtet psychologische Trigger, Projektionen und alte Muster, die im schulischen Alltag wirksam werden können.

    Ziel ist es, emotionale Reaktionen besser zu verstehen und professionell mit ihnen umzugehen, ohne sie zu verdrängen oder unreflektiert auszuleben.

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