Ich kam - sah - und (be)lehrte?!
Systemische Pädagogik in Theorie und Praxis
Inhalte
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Grundannahmen und Denkweisen systemischer Pädagogik
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Schule als soziales System mit Rollen, Regeln und Wechselwirkungen
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Bedeutung von Beziehung, Kontext und Perspektivwechsel
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Systemische Sicht auf Verhalten, Lernen und Probleme
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Übertragung systemischer Ansätze auf Unterricht, Klassenführung und Teamarbeit
Fokus
Der Workshop legt den Schwerpunkt auf Perspektivwechsel und Kontextsensibilität. Systemische Pädagogik wird als Haltung verstanden, die Verhalten nicht isoliert betrachtet, sondern in Zusammenhängen denkt. Im Mittelpunkt steht eine reflektierte, lösungsorientierte Sicht auf pädagogisches Handeln im schulischen Alltag.
Ziel
Ziel ist es, pädagogische Situationen differenzierter zu betrachten und Handlungsspielräume zu erweitern. Lehrkräfte sollen systemische Denkweisen kennenlernen, eigene Deutungsmuster reflektieren und neue Perspektiven für Unterricht, Beziehungsgestaltung und Zusammenarbeit entwickeln.
Der Workshop „Ich kam – sah – und (be)lehrte?! – Systemische Pädagogik in Theorie und Praxis“ richtet sich an Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte, die pädagogische Situationen nicht nur bewerten, sondern verstehen und wirksam gestalten möchten.
Der Workshop vermittelt grundlegende systemische Konzepte und zeigt, wie diese auf schulische Praxis übertragen werden können. Dabei geht es nicht um Methodenrezepte, sondern um eine pädagogische Haltung, die Wechselwirkungen, Kontextfaktoren und unterschiedliche Perspektiven berücksichtigt.
Durch praxisnahe Beispiele und gemeinsame Reflexion werden systemische Denkansätze greifbar gemacht. Der Workshop unterstützt Lehrkräfte dabei, komplexe Situationen gelassener einzuordnen, Handlungsspielräume zu erkennen und pädagogisches Handeln bewusst weiterzuentwickeln.